Presseberichte
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Aufzeichnung TV-Show
V.O.M - Visions of Music-
Die MEGA-PARTY
Ein Zitronenbaum “versüßte” ihnen die Karriere. Über 6 Millionen Mal verkaufte die deutsche Band „Foolsgarden“ ihren Super-Hit „Lemon Tree“ weltweit. In 40 Sprachen kam der Ohrwurm auf den Markt. Die Gruppe um die beiden Pforzheimer Vollblut-Musiker Peter Freudenthaler (Gesang) und Volker Hinkel (Gitarre) wurde von 100.000 Fans im russischen Kaliningrad gefeiert. Am 17. Oktober 2009 steht das musikalische Erfolgs-Quartett auf der Bühne der Hako Event Arena in Wuppertal Vohwinkel. „Foolsgarden“ ist einer der Top-Acts bei der Aufzeichnung der TV-Sendung „V.O.M. – Vision Of Music“ – präsentiert von der Wuppertaler Rundschau.
Produzent und Moderator Klaus Densow, ein Wuppertaler Urgestein, holt für seine bunte TV-Musik-Revue insgesamt 22 Sängerinnen, Sänger und Bands in die Bergische Metropole. Densow, selbst ein alter „Bühnenhase“, setzt nicht nur auf gestandene Stars, sondern gibt ganz bewußt auch dem Nachwuchs eine Chance.
Klaus Densow: „Wo haben Nachwuchskünstler heute noch die Möglichkeit, sich einem breiten TV-Publikum zu präsentieren? Bei „V.O.M.“ geben wir Newcomern diese Chance.“
Die Zuschauer werden in der Hako Event Arena nicht nur die einmalige Atmosphäre einer TV-Aufzeichnung hautnah erleben, sie haben auch die Gelegenheit, Erfolgssänger wie G.G. Anderson („Am Strand von St. Angelo“), Taco („Singing In The Rain“), Bernhard Brink („Blondes Wunder“), Ryan Paris („Dolce Vita“), Buddy
(„Ab in den Süden“), Bo Shannon („Follow Me“) oder die Kölner Mundart-Gruppe „De Boore“ („Rut sin de Ruse“) und viele andere persönlich kennen zu lernen.
Moderator Klaus Densow: „Wohl nirgendwo kann man seinem Lieblings-Star so nahe kommen, wie bei uns. Bei V.O.M. gibt es keine Berührungsängste zwischen Künstler und Fan. Das ist Teil unserer Philosophie.“
Die TV-Show wird mit vier Digital-Beta-Kameras und einem 11 Meter langen Kran aufgezeichnet und im RTL-Ü-Wagen gleich mitgeschnitten. Allein die Bühne, ausgestattet mit modernster Licht- und Soundtechnik, ist größer als 80 Quadratmeter. Im Anschluß an die Aufzeichnung haben die Zuschauer noch die Möglichkeit, bei der großen After-Show-Party mit den Stars so richtig abzufeiern.
Einlaß: 18.30 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Tickets kosten 14 € zzgl. Vvk-Gebühren
Karten gibt es unter:
- www.wuppertal-live.de
- unter der Ticket-Hotline 0202-594611,
- TOP-Reisen
- Hako Event Arena (www.hako-event-arena.de)
Die u104 Schlager-Party-Reise vom 11.05 -17.05.09 in die spanische Sonne.
Urlaub einmal ganz anders!!! Packen Sie Ihren Koffer, fahren Sie mit, wenn der große Schlager-Party-Express Richtung Spanien aufbricht. Insgesamt 15 namhafte Künstler werden Ihnen einen unvergesslichen Erlebnis-Urlaub bescheren. Der "König von Mallorca" Jürgen Drews gibt sich höchstpersönlich die Ehre, um Ihnen bei einer der beliebten Pool-Partys richtig einzuheizen. Olaf Henning schwingt auch unter spanischer Sonne für Sie sein Lasso ("Cowboy und Indianer"), Gaby Baginsky, Chris Wolff ("Palma de Mallorca") oder aber "Playa Rouge" ("Vor der Sonne aufstehen") sorgen mit ihren Sommer-Hits für die richtige Urlaubsstimmung.
Michael Heck mit seinem "Windsurfer"- Projekt, unser Feten-Experte Bodo Henkel mit seinen Motto-Partys der 70er, 80er & 90er Jahre in der Disco werden Ihre ganz speziellen musikalischen Animateure sein. Sie haben für jeden Musik-Fan die richtigen Hits im Gepäck.
Überzeugen Sie Freunde und Bekannte von einem traumhaften, gemeinsamen Urlaub und buchen Sie rechtzeitig Ihr Zimmerkontingent. Urlaub mal ganz anders. Sollte dem einen oder anderen Urlauber unsere Pool-Power-Partys doch einmal zu anstrengend werden, kein Problem. Das Hotel "Estival Park" bietet eine Vielzahl an Unterhaltungs- und Entspannungs-Möglichkeiten. Sie können die spanische Sonne am Strand, am Pool oder auf dem zimmereigenen Balkon geniessen oder Sie lassen sich ganz einfach in der riesengrossen Wellness-Oase des Hotel verwöhnen (3.100 m² ). Sie können aber auch in aller Ruhe die kulturellen Highlights wie das berühmte Benediktinerkloster "Cremallera Montserat" besuchen.
Wer noch mehr Abwechslung möchte, auch dem wird geholfen: In unmittelbare Nachbarschaft der Hotelanlage liegt "Port Aventura", einer der grössten Erlebnisparks Europas.
Und hier noch einmal die Liste der auftretenden Künstler auf einen Blick:
Jürgen Drews - Olaf Henning - Gaby Baginsky - Michael Heck – André Stade – Klaus Densow - Nicole Freytag - Vivien Heymann - Playa Rouge
1.12.2007 U 104 Hitparade in Wuppertal mit Vivien Heymann
Die Idee, die hinter dieser Sendung steckt, ist relativ einfach und simpel. Wir möchten mit dieser TV-Show ganz einfach wieder eine Musiksendung für Schlager-Fans etablieren und auch dem "Nachwuchs" eine Chance geben und eine Plattform bieten. Nachdem fast alle Schlagersendungen aus der Medienlandschaft verschwunden sind, möchten wir versuchen, durch diese Sendung den Schlager neu zu positionieren. Mit zeitgemäßen Texten, sowie modernen Rhythmen und neuen Künstlern. Das Ganze vermischt mit altbekannten Künstlern aus allen Musikbereichen.
Wie konnte es soweit kommen, dass sich unsere deutschsprachige Musik in unserem Land so schwer tut? Bei vielen Radiosendern hört man mittlerweile mehr internationale als deutschsprachige Musik. Manch ein Sender hat den Schlager komplett aus dem Programm verbannt!
Sicherlich müssen wir uns auch selbstkritisch an die eigene Brust schlagen und zugeben, dass wir eine zeitlang die Entwicklung innerhalb der Musik-Branche verschlafen haben und dass die Musik anderer Stilrichtungen professioneller und zeitgemäßer produziert und präsentiert wurde. Doch wir sind längst aufgewacht, auch wenn immer noch von einigen Medien-Leuten hartnäckig ignoriert wird, dass sich auch der deutsche Schlager in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt hat. Nicht nur die internationale Musik hat sich verändert, sondern auch der Schlager ist weitaus moderner geworden, hat sich dem Zeitgeschmack und den Hörgewohnheiten angepasst.
Das drückt sich sicherlich nicht nur in den Arrangements, sondern auch in unserem Wortschatz aus. Leider ist die Umgangssprache nicht immer unbedingt das, was man als "salonfähig" bezeichnet. So haben z.B. viele Wolfgang-Petry-Fans vergeblich darauf gehofft, Riesen-Hits wie "Scheissegal" im Radio zu hören. Dieser Erfolgs-Titel stand bei den Sendern auf dem Index und fand in den Medien überhaupt nicht statt. Wenn man aber bedenkt, dass Wolfgang Petry es trotzdem geschafft hat, bei seinen Konzerten ganze Fussball-Stadien mit über 60.000 zahlenden Zuschauern zu füllen, dann ist das eine sensationelle Leistung und beweist, dass er mit seinen Songs, den Nerv und den Geschmack von Millionen Musik-Fans getroffen hat. Von einem solchen Mega-Erfolg können selbst viele internationale Topstars nur träumen - und das trotz immenser Werbe-Kampagnen ihrer Plattenfirmen. Allein die Riesen-Begeisterung für Stars wie Wolfgang Petry unterstreicht eindrucksvoll die Daseinsberechtigung des deutschen Schlagers und beweist, dass er es mehr als verdient hat, einem breiten Publikum präsentiert zu werden - und das in allen Medien.
Warum spielen einige Sender überhaupt keinen Schlager mehr?
Das ist ein sehr komplexes Thema und gar nicht so einfach zu erklären. Zum einen gibt es die privaten Sender, die sich ausschließlich durch Werbeeinnahmen refinanzieren. Hierbei wird das Musikprogramm - überspitzt gesehen - quasi durch Werbeindustrie "gestaltet" und kaum noch durch die eigenen Musikredakteure. In der Werbe-Industrie ist man halt der Meinung, dass nicht die Masse der Hörer das entscheidende Kriterium für den Erfolg einer TV- oder Radio-Sendung ausmacht, sondern die Altersklasse. Auf Gut Deutsch: Der Schlager-Hörer ist den Entscheidern der Werbe-Industrie schlichtweg zu alt! Dabei ist es den entsprechenden Leuten aber offensichtlich entgangen, dass die Zielgruppe des Schlagers mittlerweile weitaus jünger ist, als man es der Musik-Richtung eigentlich zutraut. Meine Überzeugung: Verschiedene Personen in Schlüsselpositionen der Industrie werden auch noch dahinter kommen, dass maßgeblich die Qualität der Zielgruppe entscheidend ist.
Was kann man denn tun, dass die Musik wieder die angemessene Anerkennung findet?
Sicherlich sollte man den unzähligen talentierten Künstlern die Möglichkeit geben, sich zu präsentieren und weniger auf den Text, den Sound und die Lautstärke der Gitarren achten, als auf die Qualität des Titels. Ich denke, das Publikum sollte sich selber eine Meinung bilden, welche Musik es hören will und welche nicht. Hinzu kommt, dass man endlich einmal davon abgehen sollte, alles in Sparten zu katalogisieren wie Schlager, Volksmusik oder Country usw. Alle Musikrichtungen lassen sich im Übrigen sehr gut miteinander vereinen: Es gibt nur gute oder schlechte Songs - so einfach ist das.
Viele können sich sicherlich noch daran erinnern, als RTL-Radio aus Luxemburg gesendet hat. Zum damaligen Zeitpunkt gab es nichts Vergleichbares und innerhalb kürzester Zeit gehörte RTL zu den populärsten Sendern. Und das, obwohl die Empfangqualität damals noch sehr schlecht war. Es war ein MUSS für jeden Musikfreund. Das wirklich erste Erlebnis-Radio war geboren! Natürlich hat sich seither viel verändert, nur leider die Außendarstellung des Schlagers durch einige Radio- und TV-Redakteure leider nicht. Wie beliebt der Schlager auch nach wie vor bei den Leuten ist, kann man unter anderem daran erkennen, dass Schlagerveranstaltungen regelrecht boomen.
Sei es bei den vielen angesagten Schlagerevents wie die Haßlinghauser "Schlagernacht", "Schlager - Starparade" in der Arena Oberhausen oder aber die angesagten "Ü30 Partys". Überall findet man volle Häuser vor und was noch viel interessanter ist, das Publikum ist zum Teil sogar unter 20 Jahre alt und erweist sich zumeist als erstaunlich textsicher. Das Schöne daran: Die Oma kommt mit der Tochter und dem Enkelkind zur Veranstaltung und alle drei Generationen gehen hinterher glücklich und zufrieden nach Hause. Radiosender mit einem sehr hohen Schlageranteil haben nachweislich sehr hohe Einsachaltquoten. Sei es nun WDR 4 oder z. B. NDR Niedersachsen. Radiostationen wie 100,6, Spree - Radio (Berlin), Alster Radio (Hamburg) oder aber Arabella Radio (München) gehörten innerhalb kürzester Zeit zu den meist gehörten Radiosendern in ihrer Region. Da es sich hierbei allerdings um Privatsender handelt, trat das oben genannte Problem der Werbe-Industrie irgendwann in Kraft. Man veränderte die Musik-Richtung und schon wurde aus dem einen oder anderen Publikumsmagneten ein erfolgloser Mitläufer. Für einige der Privatsender bedeutete der Musik-Richtungs-Wechsel sogar das endgültige Aus.
Ich bin der Überzeugung, wenn man es hinbekommt, den Erfolg von Live- Veranstaltungen auf das Fernsehen zu übertragen, wird sich das Image des Schlagers auch in der Wahrnehmung vieler TV- und Radio-Macher positiv verändern. Da musikalisch die Altersgruppe der 1- 25 jährigen mit VIVA und MTV, die Zielgruppe der über 50jährigen durch die Volksmusik-Sendungen abgedeckt wird, fehlt es im Bereich 25 - 50 definitiv an musikalischen TV Formaten.
Sicherlich können und werden wir den Schlager nicht neu erfinden. Aber wir werden auch nicht aufgeben, sondern konstruktiv für eine musikalische Veränderung kämpfen. So ganz nach dem Motto: "Nur gemeinsam sind wir stark"
Warum dieser ungewöhnliche Name für unsere Sendung?
Wir möchten mit dem Namen zum Ausdruck bringen, dass wir Musik für alle Altersklassen machen: Von 0 - 104. Wir wollten niemanden von unserer Musiksendung ausschließen und Musik für jeden bieten - egal wie alt er ist. Johannes Heesters, ein netter, liebenswerter Kollege, steht sogar noch im "biblischen Alter" von 103 Jahren auf der Bühne. Die Bezeichnung für die "U" 's oder "Ü" 's ist mittlerweile eine etablierte Marke und steht für eine bestimmte Altersklasse oder ein besonderes Lebensgefühl.
Am 14.10.2007 war es endlich soweit:
Vivien Heymann, Tochter des Entertainers und Ex-Moderators Michael Heymann, präsentiert ihre 1. eigene CD „ SOS Ich vermisse Dich „
Voller Erfolg und gut gelauntes Publikum am Sonntagvormittag in der Sporthalle Radenberg in Wuppertal. Vivien hat es geschafft und konnte ihr Publikum begeistern. Mis ausdrucksvoller Stimme und viel Temperament im Blut hielt sie die Stimmung bis nach der letzten Zugabe. Der Schlagerprofi Klaus Densow, Entdecker und Manager der Wuppertaler Sängerin, versprach, sie bei der Präsentation zu unterstützen und hielt Wort. Als "Vorprogramm" brachte er mit Witz und jugendlichem Charme das Publikum in Stimmung. Eine witzige Showeinlage war der Beitrag von Viviens Papa, dem Entertainer Michael Heymann.
City-Fest in Gelsenkirchen am 20.09.2007
Am Samstag, 22. September, wird die Gemeinde aus dem Münsterland mit verschiedenen Musik- und Tanzgruppen auf dem City-Fest vertreten sein. Dazu gibt es allerlei westfälische Spezialitäten. Am Abend geht dann das Schlagerfestival (u.a. mit Vivien Heymann und Michael Morgan) über die Bühne.
Kliniken St. Antonius am 21.08.2007
Zwei Wochen präsentieren sich Mitarbeiter der Kliniken St. Antonius sowie externe Akteure auf Einladung der Seelsorge des Hauses auf der „Kleinkunst-Bühne“ in der Cafeteria. Geboten wird Patienten und Besuchern hierbei vom 12. bis zum 26. August täglich ab 15.30 Uhr ein buntes Programm, das aus Musik, Gesang, Tanz, aber auch aus Artistik oder dem guten alten Geschichtenerzählen besteht.
Dynamisch in Auftritt und Gesang präsentierte sich Vivien Scarlett Heymann bei ihrem Auftritt im Rahmen der „Schatz“-Wochen. Sie brachte deutsche Schlager und Musical-Songs zu Gehör und versetzte damit die Gäste der Cafeteria in beste Stimmung.
Starabend: Schlagernacht zum Tanz in den Mai am 3.5.2007
Der Mai war längst gekommen, da kam die Haßlinghauser Schlagernacht noch einmal richtig in Fahrt – dank „Onkel Jürgen“. „Hallo Haßlinghausen, wollt Ihr Party wie auf Mallorca?“, rief Jürgen Drews seinen Fans zu, die sich vor der Bühne geschart hatten, und hätte wohl keine andere Antwort als ein vielstimmiges „Ja“ gelten lassen.
Der „König von Mallorca“ mutierte in Sekundenschnelle zum König von Haßlinghausen, dem die Bühne nicht hoch genug war. Dort kletterte er zunächst auf einen Stuhl, damit auch jeder seine weißen Cowboystiefel mit roten Applikationen sehen konnte und brannte sein Musikfeuerwerk ab.
Das Bett im Kornfeld, Amigo Charly oder einfach nur Wow-ho-ho-hoho zu schnellem Beat. „Hände in die Höhe, mitsingen, yeah.“ Der Gipfel der Gaudi war erreicht, als der König sein Volk zum Mittanzen auf die Bühne einlud. „Das werde ich nicht vergessen“, meinte Zivana (18), die neben ihm die Hüften wiegte und natürlich auch ihr Fotohandy zückte. Jürgen war sofort dabei. Er schien nur dadurch in seiner Königswürde etwas gekränkt, dass das Publikum hinten in der Halle noch an seinen Tischen saß.
„Ihr hier vorne seid Hardcore-Feierer, bei denen da hinten entschuldige ich mich für die Störung“, meinte er wohl nur zur Hälfte im Scherz. „Jürgen ist eben Jürgen, der braucht das“, kommentierte Gastgebe Klaus Densow. Er hätte keinen besseren Abschuss seiner Schlagernacht zum Tanz in den Mai, die er erneut mit dem TuS Haßlinghauen ausrichtete, finden können. Normal dauern die Künstlerauftritte 30 Minuten, Drews drehte eine gute Stunde lang auf und blieb auch noch, als die Band Just for Fun wieder die Beschallung übernommen hatte. Autogramme schreiben, Posieren – jeder wurde bedient, ob 18 oder 68 Jahre alt. „Der ist mein Alter und sieht noch Klasse aus“, meinte Renate Zachow, die „für Jürgen“ noch geblieben war. Sie sei Stammgast auf Densows Schlagernächten, verriet sie. Auch Moritz Keller (23) war mit seiner Clique schon häufiger da. „Hier kann man super Party machen.“ Dass das Publikum altersmäßig so gemischt ist, findet Kumpel Magnus Spatmann eher von Vorteil. „Da gibt es weniger Aggressionen.“ Mit Peter Petrel, Klaus & Klaus, die musikalisch zwischen Nordseeküste, Karneval und einer Roling- Stones-Zugabe pendelten, einem gut gelaunten Densow und den Scheunenrockern, die in schwarzweiß gescheckter Robe die „Kühe fliegen ließen“, wurden die Erwartungen des Publikums bedient. Den weiblichen Part vertrat mit Vivien Heymann eine Wuppertaler Nachwuchssängerin. „Ich bin ganz schön nervös“, bekannte sie vor den 800 im Saal – ihr erster großer Auftritt. Für Haßlinghausen sind und bleiben die Schlagernächte dagegen Dauerbrenner.